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Die Geschichte des Hirsch – seit 1725

Der Hirsch gehört seit 300 Jahren zu Lienzingen – als Wirtshaus, Saal, Treffpunkt und Herz des Dorfes. Was 1725 begann, hat Generationen geprägt: ein Fachwerkhaus voller Leben, Geschichten und Tradition, das bis heute nichts von seinem Charme verloren hat.

Die wichtigsten Etappen

Baujahr 1725

Der Hirsch entstand an der damaligen Durchfahrtsstraße Württembergs – genau dort, wo Händler, Reisende und Kaufleute vorbeikamen. Seitdem steht das Haus nahezu unverändert im Ortskern.

Ein seltener Fachwerkbau

Das Gebäude ist ein seltenes Dreiseitgehöft mit Zierfachwerk, Balkenköpfen und historischem Hoftor. Heute steht die gesamte Anlage unter Denkmalschutz.

Wirtshaus & Dorfsaal

Über Jahrzehnte war der Hirsch auch Fest- und Turnhalle, Versammlungsort, Bühne und Feierhaus. Hier spielte sich das Dorfleben ab – von Theater bis Holzversteigerung.

Von früher bis heute

Vom Schildwirtshaus über den Dorfsaal bis zur Musikkneipe: Der Hirsch blieb immer ein Ort für Gemeinschaft, gutes Essen und lange Abende – getragen von starken Wirtsfamilien.

300 Jahre Geschichten

Jede Generation hat ihre eigenen Hirsch-Momente erlebt. Hier ein Blick in die wichtigsten Kapitel – von Wirtsleuten, Saalgeschichten und kleinen Anekdoten, die den Hirsch einzigartig machen.

Welts-Karte

Die Wirtsfamilien (Schmidgall bis Geißler)

Seit 1725 blieb der Hirsch über Jahrhunderte in Familienhand: Schmidgall, Lindauer, Scheuerle, Geißler – und schließlich Hans Geißler, der den Gasthof bis in die 90er prägte. Jede Generation führte das Haus mit eigenem Charakter, aber derselben Gastlichkeit.

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